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Auszeichnung-2016
Blog

Bei der Junioren-Europameisterschaft in Polen schlägt der DFB-Nachwuchs Tschechien und legt damit den Grundstein für das Erreichen des Halbfinales. Der nächste Gegner ist ein dicker Brocken.
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Start geglückt, Pflicht erfüllt: Die deutschen Jungstars haben zum Auftakt der U21-EM in Polen ihre Titelambitionen mit einem verdienten Sieg untermauert. Das Team von DFB-Trainer Stefan Kuntz bezwang Tschechien mit 2:0 (1:0) und erfüllte die erste Voraussetzung für den angestrebten Gruppensieg. Max Meyer (44. Minute) von Schalke 04 und der künftige Bayern-Profi Serge Gnabry (50.) trafen in Tychy für die deutsche Mannschaft, die das Spiel nach einem nervösen Beginn über weite Strecken im Griff hatte. Zudem vergab Davie Selke in der 85. Minute noch einen Handelfmeter. Am Mittwoch gegen Dänemark und vor allem Samstag gegen Italien ist dennoch eine Steigerung gefragt, da nur der Gruppensieger sicher das Halbfinale erreicht.
"Wir müssen von Beginn an hellwach sein", hatte Kuntz vor Anpfiff gefordert. Seine mit Kreativspielern wie Meyer, Gnabry und Mahmoud Dahoud (Borussia Mönchengladbach) gespickte Mannschaft begann vor 14.000 Zuschauern dennoch vorsichtig, teilweise auch nervös. Die erste gute Chance hatte der schnelle Gnabry, als er den Ball nur wenige Zentimeter am Pfosten...

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Die Komische Oper zeichnet die türkische Gastarbeiterroute musikalisch nach, das Jugend Museum zeigt sexuelle Vielfalt. Der BKM-Preis Kulturelle Bildung ist politischer als je zuvor, so Kulturstaatsministerin Grütters.
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Der BKM-Preis Kulturelle Bildung wird jedes Jahr von der Staatsministerin für Kultur und Medien verliehen. Ausgezeichnet werden Projekte, die Kunst und Kultur innovativ und nachhaltig vermitteln - vor allem für bislang unterrepräsentierte Zielgruppen.
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Musikalische Reise zwischen Deutschland und der Türkei
Seit 2012 trägt die Komische Oper im Rahmen des interkulturellen Projekts "Selam Opera!" Musiktheater in die Kieze von Berlin. Der "Operndolmuş" ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger und drei Musiker sowie ein Moderator fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger unterschiedlicher kultureller Herkunft leben.
2016 ging der Operndolmuş auf eine mehr als 3000 km lange Reise entlang jener Strecke, die viele als "Gastarbeiter" in West-Deutschland tätige Arbeitsmigranten seit den 1960er Jahren alljährlich zur Rückkehr in die ursprüngliche Heimat nutzten. Das Programm war zugleich als Kurztrip durch die Geschichte des Musiktheaters konzipiert: von den Anfängen der Oper in der italienischen...

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Segel- und Festwoche

"Von Kiel in die Welt" lautet ein Slogan der Kieler Woche. Und aus aller Welt kommen auch jedes Jahr die Teilnehmer und Gäste der Fest- und Segelwoche. Rund 4000 Segler mit rund 1700 Booten und Surf­brettern aus mehr als 70 Nationen sowie Crews auf etwa 200 Hochseeyachten werden auch in diesem Jahr zu den Veranstaltungen vom 17. bis 25. Juni erwartet.
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Ein Telegramm für Seine Majestät
Hervorgegangen 1882 aus einer Regatta mit 20 teilnehmenden Yachten, hat die Kieler Woche eine lange Tradition und viele Geschichten zu bieten - wie diese hier, verewigt auf einem Gemälde: Kaiser Wilhelm II., der das maritime Spektakel selbst initiiert hat, nimmt 1914 auf seiner Kaiseryacht Meteor V am Rennen teil, als ihn per Boot ein Telegramm mit der Nachricht vom Attentat in Sarajewo erreicht.
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Fest der Völkerverständigung
Nach den beiden Weltkriegen entwickelt sich der Segelwettbewerb zu einem Fest der Völkerverständigung und des Friedens. Sein noch heute gültiges Konzept verbindet den Segelsport mit gesellschaftspolitischen Diskussionen, kulturellen Ereignissen und fröhlichen Festen.
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Bunte Vielfalt
In diesem Jahr findet die Kieler Woche zum 135. Mal statt und möchte die ganze Vielfalt des Segelsports aufzeigen:...

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Chancen und Risiken der Digitalisierung

Chancen und Risiken der Digitalisierung stehen im Blickpunkt des GMF der Deutschen Welle. Wirtschaftsministerin Zypries nutzte die Eröffnungsrede zu einem leidenschaftlichen Plädoyer für den Qualitätsjournalismus.
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"Technologisch müssen wir offen sein, aber inhaltlich dürfen wir keine Kompromisse machen." Es sind klare Worte, die Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries zum Auftakt des Global Media Forums (GMF) wählte. Es sei klar, dass viele, vor allem junge Menschen ihre Informationen aus den sozialen Medien bezögen, "Das habe ich bei Facebook gelesen, ist aber nicht dasselbe wie: Das habe ich bei der Süddeutschen Zeitung, der Zeit oder der Deutschen Welle gelesen." Eine komplexe Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sei auf Qualitätsjournalismus angewiesen - vor allem auch auf modernen Plattformen, sagte sie unter dem Beifall der mehreren hundert Zuschauer im ehemaligen Plenarsaal des Bundestags in Bonn.
Immerhin seien zwei der bekanntesten Tweets oder Facebook-Post ist vergangenen US-Wahlkampf klare "Fake News"gewesen: Zum einen die Meldung, dass der Papst zur Wahl Donald Trumps aufrufe und zum anderen, dass Hillary Clinton die Terrormiliz Islamischer Staat unterstütze. Dass Soziale Medien nicht nur böse seien,...

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zagluwka
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